Welche Schwingungen haben deine Gedanken?

Ist dir bewusst, dass unsere Gedanken unser Wohlbefinden, unsere Emotionen und unsere Wahrnehmung der Welt beeinflussen?

Verschiedene Emotionen und Bewusstseinszustände weisen bestimmte Frequenzen oder energetische Schwingungen auf und lassen sich messen.

Eine der bekanntesten Skalen wurde von Dr. David R. Hawkins in seinem Buch Power vs. Force (2002) entwickelt. Währenddem Gefühle, wie Trauer oder Scham niedrige Schwingungen aufweisen, haben Emotionen wie Liebe, Freude und Akzeptanz hohe Frequenzen.

Im Rahmen meiner Ausbildung zur NeuroZen® Mentorin lerne ich sehr viel über die Wichtigkeit der Regulation unseres Nervensystems und der Ausrichtung unserer Gedanken.

Je bewusster wir unsere Gedanken ausrichten, desto mehr werden wir positive Veränderungen in unserem Leben bemerken. Das bedeutet nicht, dass wir unsere negativen Emotionen unterdrücken sollen – sie haben auch ihre Daseinsberechtigung.

Je mehr wir aber bewusst in höheren Schwingungen leben, desto positiver empfinden wir unser Dasein und unseren Alltag.

Wie kann ich meine Schwingungen erhöhen?

  • Praktiziere Dankbarkeit

Führe ein Dankbarkeitstagebuch und konzentriere dich täglich bewusst auf die Dinge, für die du dankbar bist.

  • Bewusste Gedankenhygiene

Erkenne und ersetze negative Gedanken

Nutze Affirmationen (Ich bin voller Energie und Freude)

  • Praktiziere Achtsamkeit

Meditation beruhigt den Geist und hebt die Schwingung

Achtsamkeit hilft, im Moment zu bleiben und Sorgen loszulassen

Mache Atemübungen, die dich und deinen Körper entspannen

  • Natur und Bewegung

Bewegung, besonders in der Natur erhöht sofort deine Frequenz

Barfusslaufen auf dem Gras oder dem Boden wirken erdend

  • Positive Emotionen kultivieren

Lächle bewusst, auch wenn dir nicht danach ist

Erlebe Freude durch Musik, Bewegung und Kreativität

Umgib dich mit positiven Menschen

  • Liebe und Mitgefühl

Verbreite Freundlichkeit ohne Erwartungen

Verzeih dir und anderen – negative Emotionen blockieren deine Energie.